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05.03.10 17:12
"Was läuft in Wittenberge? Ein GIGANTISCHES Forschungsprojekt dokumentiert den Alltag einer ostdeutschen Kleinstadt"Das ZEIT-Magazin berichtet diese Woche in seiner Titelstory über das Verbundprojekt Social Capital - im Umbruch europäischer Gesellschaften - Communities, Familien, Generationen. Fast drei Jahre haben Wissenschaftler des Thünen-Instituts gemeinsam mit dem Hamburger Institut für Sozialforschung (HIS), dem Brandenburg-Berliner Institut für sozialwissenschaftliche Studien (BISS e.V.), dem Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität Kassel, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften das Leben im brandenburgischen Wittenberge erforscht:...
02.03.10 16:46
Sommerakademie "Prometheus 2010. Wo kommen unsere Energien her?"Die Sommerakademie wird vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen und der Universität Duisburg-Essen veranstaltet. +++ Bewerbungsschluss für Beiträge ist der 22. März 2010 +++
01.03.10 12:05
Studie belegt hohe internationale Wertschätzung für Geisteswissenschaften in DeutschlandPressemitteilung des idw
23.02.10 13:36
Heinz-Günter Vester: Kompendium der Soziologie III: Neuere soziologische Theorien
Wiesbaden: VS Verlag 2010 Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS)ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Zielsetzungen vor allem darin bestehen, sozialwissenschaftliche Probleme zu erörtern, die wissenschaftliche Kommunikation der Mitglieder zu fördern und an der Verbreitung und Vertiefung soziologischer Kenntnisse mitzuwirken. Die DGS beteiligt sich an der Klärung von Fach- und Studienfragen der Soziologie und pflegt die Beziehungen zur Soziologie im Ausland. In zweijährigem Abstand führt die DGS die "Kongresse der Deutschen Gesellschaft für Soziologie" durch, an denen sich in jüngster Zeit jeweils mehrere tausend Teilnehmer beteiligen. Die hier gehaltenen Vorträge aus neun Jahrzehnten liegen in Sammelbänden publiziert vor. Die DGS stellt die Vereinigung wissenschaftlich qualifizierter Soziologinnen und Soziologen Deutschlands dar. Sie hat heute mehr als 1800 Mitglieder. Ihr gehören ungefähr vier Fünftel aller promovierten Soziologinnen und Soziologen Deutschlands an. Mitglieder der Gesellschaft können alle Personen werden, die sich durch Forschung, Lehrtätigkeit oder Veröffentlichungen im Bereich der Soziologie wissenschaftlich ausgewiesen haben.
Die organisatorischen Aufgaben der DGS werden vom Vorstand und von speziellen Ausschüssen wahrgenommen. Das parlamentarische Kontrollgremium stellt das Konzil dar. Für die Gremien finden alle zwei Jahre Neuwahlen statt. In den Hauptforschungsgebieten der Soziologie wurden bislang 34 Sektionen, 2 Arbeitsgemeinschaften und 2 Arbeitsgruppen eingerichtet. Diese veranstalten alljährlich zahlreiche Tagungen, deren Ergebnisse zumeist veröffentlicht werden. Für den Vorstand der DGS Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner
Vorsitzender
www.kulturwissenschaften.de/home/profil-hsoeffner.html Geschäftsstelle der DGS
„Transnationale Vergesellschaftungen“ 1.DGS-Regionalkonferenz: Wir sagen herzlichen Dank!
»Soziologische Studiengänge in Deutschland« |