DGS-Vorstand bis 2010 Prof. Dr. Peter A. Berger Geboren 1955 in Velden/Vils (Landkreis Landshut), 1975-1981 Studium der Soziologie mit den Nebenfächern Psychologie und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, 1981 Diplom in Soziologie, Thema der Diplomarbeit "Zur Soziologie der Stadt. Ein Beitrag zur Systematisierung der Stadtgeschichte im Altertum", 1981-1989 Wiss. Assistent an der Universität Bamberg (Lehrstuhl Prof. Dr. Ulrich Beck), Redakteur der SOZIALEN WELT, 1985 Dr. rer. pol. an der Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Otto-Friedrich Universität Bamberg mit der Arbeit "Entstrukturierte Klassengesellschaft?", 1989-1993 DFG-Projekt "Die Verzeitlichung sozialer Ungleichheit" (bis April 1992: Universität Bamberg, ab Mai 1992: Universität München), 1994 Habilitation für das Fach Soziologie an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, 1994 Heisenberg-Stipendium und Rufe an die Universitäten Heidelberg, Jena und Rostock seit 1995 Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Soziologie - Makrosoziologie an der Universität Rostock
Forschungsschwerpunkte Sozialstrukturanalyse, Soziale Ungleichheit, Mobilität und Lebensläufe, Modernisierung, Soziologische Theorie
Mitgliedschaften Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziologie Sprecher der Sektion "Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse" in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie Mitglied im Zentrumsrat des "Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels" Kooperierendes Mitglied der "Arbeitsgruppe Interdisziplinäre Sozialstrukturforschung" an der Universität Hannover Vertrauensdozent für das Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung 2. Vorstand bei "Sofax.de" (Verein zur Förderung sozialwissenschaftlicher Forschung, Anwendung und Kommunikation e.V.)
weitere Informationen finden sie auf der Internetseite www.wiwi.uni-rostock.de/soziologie/makrosoziologie/berger/ | | Prof. Dr. Ronald Hitzler geb. 1950, Professor für Allgemeine Soziologie an der Fakultät ‚Erziehungswissenschaft und Soziologie‘ und an der Fakultät ‚Wirtschafts- und Sozialwissenschaften‘ der Technischen Universität Dortmund. Vorsitzender der Sektion ‚Wissenssoziologie‘ und Mitglied des Konzils der DGS; Mitglied des Fachkollegiums Sozialwissenschaften der DFG. Weitere Informationen unter www.hitzler-soziologie.de | | Prof. Dr. Beate Krais Studium der Soziologie, Psychologie und Politikwissenschaft an der Universität Tübingen und an der FU Berlin; 1970 Dipl.-Soz., 1977 Dr. rer. pol., 1993 Habilitation (alle an der FU Berlin). 1970 bis 1975 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der FU Berlin, 1975 bis 1995 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut. Seit 1995 Professorin für Soziologie am Institut für Soziologie der Technischen Universität Darmstadt. Viele Jahre im Vorstand der Sektion Bildung und Erziehung der DGS, 1995-1997 Mitglied im Konzil der DGS, 1997-1999 und 2004-2008 Mitglied im Vorstand der DGS (zuletzt in der Funktion als Schatzmeisterin) Forschungsschwerpunkte Bildungssoziologie, Hochschul- und Wissenschaftsforschung, Soziologie des Geschlechterverhältnisses, Soziologische Theorie, insbesondere Arbeiten zu Pierre Bourdieu
Neueste Publikationen Krais, Beate. 2008. Wissenschaft als Lebensform: Die alltagspraktische Seite akademischer Karrieren, in Yvonne Haffner und Beate Krais (Hg.), Arbeit als Lebensform? Beruflicher Erfolg, private Lebensführung und Chancengleichheit in akademischen Berufsfeldern. Frankfurt a. M.: Campus, S. 177-211.
Krais, Beate. 2008. Zur Funktionsweise von Herrschaft in der Moderne: Soziale Ordnungen, symbolische Gewalt, gesellschaftliche Kontrolle, in Robert Schmidt und Volker Woltersdorff (Hg.), Symbolische Gewalt. Herrschaftsanalyse nach Pierre Bourdieu. Konstanz: UVK, S. 45-558.
Krais, Beate. 2007. Der soziale Raum und das Revival des Klassenkonzepts, in Effi Böhlke, Rainer Rilling (Hg.), Bourdieu und die Linke. Politik – Ökonomie – Kultur. Berlin: Dietz, S. 130-145.
Bock, Ulla, Irene Dölling und Beate Krais (Hg.). 2007. Prekäre Transformationen. Pierre Bourdieus Soziologie der Praxis und ihre Herausforderungen für die Frauen- und Geschlechterforschung. Querelles. Jahrbuch für Frauen- und Geschlechterforschung 2007. Göttingen: Wallstein.
Beaufaÿs, Sandra und Beate Krais. 2007. Wissenschaftliche Leistung, Universalismus und Objektivität. Professionelles Selbstverständnis und die Kategorie Geschlecht im sozialen Feld Wissenschaft, in Regine Gildemeister, Angelika Wetterer (Hg.), Erosion oder Reproduktion geschlechtlicher Differenzierungen? Widersprüchliche Beate Entwicklungen in professionalisierten Berufsfeldern und Organisationen. Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 76-98.
Weitere Informationen auf der Seite: www.ifs.tu-darmstadt.de/index.php | | Prof. Dr. Martina Löw Martina Löw ist Hochschullehrerin für Soziologie an der TU Darmstadt. Sie ist Sprecherin des interdisziplinären Forschungsverbundes Stadtforschung (LOEWE-Projekt) und Fachkollegiatin im Bereich empirische Sozialforschung bei der DFG. Martina Löw war viele Jahre Sprecherin der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung sowie im Sprechergremium der Sektion Stadt- und Regionalsoziologie, sie war im Konzil der DGS bis sie 2007 in den Vorstand der DGS gewählt wurde. Dort ist sie derzeitig stellvertretende Vorsitzende. Martina Löw hat in Frankfurt am Main in Soziologie promoviert und in Halle an der Saale habilitiert. Sie war als Gastprofessorin und Fellow in Wien, Paris und St. Gallen.
Weitere Informationen unter www.raumsoziologie.de | | Prof. Dr. Uwe Schimank Prof. Dr., Professor für Soziologie im Institut für Soziologie der FernUniversität in Hagen, seit 2000 Sprecher der DGS Sektion Soziologie Theorie und Mitglied im Vorstand der DGS seit 2005, dort zuständig für Fragen der Lehre und des Studiums. Neuste Publikation: zusammen mit Nadine M. Schöneck: Gesellschaft begreifen. Einladung zur Soziologie, Campus 2008. Arbeitsschwerpunkte: Gesellschaftstheorien, Organisations- und Sportsoziologie, Hochschulforschung. Lebenslauf [PDF] | | Prof. Dr. Georg Vobruba geboren 1948 in Wien, Studium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaftslehre und Soziologie in Wien und Freiburg i. Br. Tätigkeiten beim ORF Wien, am Wissenschaftszentrum Berlin und am Hamburger Institut für Sozialforschung. Seit 1992 Professor für Soziologie an der Universität Leipzig. 2003-2005 und seit 2007 Mitglied des Vorstands der DGS. Herausgeber der SOZIOLOGIE.
Forschungschwerpunkte: Soziologie sozialer Sicherheit, Europasoziologie, Gesellschaftstheorie. weitere Informationen im Internet | |
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