Prof. em. Dr. phil. Hans-Georg Soeffner seit 2007 Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Studium der Soziologie, Philosophie, Germanistik, Kommunikationswissenschaften an den Universitäten Tübingen, Köln, Bonn; 1972 Promotion Bonn, 1976 Habilitation Essen, Professuren in Essen, Hagen, Potsdam, zuletzt Konstanz (Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie). Mitherausgeber der SOZIOLOGISCHEN REVUE, Vorsitzender des Beirates ’Wissenschaft, Literatur und Zeitgeschehen’ des Goethe-Institutes, Senior Fellow am DFG 212 Exzellenzcluster "Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne". Forschungsschwerpunkte: Soziologische Theorie, Wissens-, Kultur-, Medien- und Religionssoziologie, Theorie und Methodologie wissenssoziologischer Hermeneutik Neuste Publikationen: “Ein Diesseits ohne Jenseits? Vom ‚Sinn’ des Todes und dem Weg zu einer Gesellschaft ohne Jenseitsvorstellungen”, in: Caroline Y. Robertson-von Trotha (Hg.) (2008), Tod und Sterben in der Gegenwartsgesellschaft. Eine interdisziplinäre Auseinandersetzung, Baden-Baden 2008, S. 125-142. “Sozialwissenschaftliche Hermeneutik” in: Uwe Flick, Ernst von Kardorff und Ines Steinke (Hg.), Qualitative Forschung. Ein Handbuch, Reinbek bei Hamburg 2008, Kap. 3.5, S. 164-175. “Symbolische Präsenz: unmittelbare Vermittlung – zur Wirkung von Symbolen” in: Jürgen Raab et al. (Hg.), Phänomenologie und Soziologie. Theoretische Positionen, aktuelle Problemfelder und empirische Umsetzungen, Wiesbaden 2008, S. 53-64. zusammen mit Sighard Neckel (Hg.): Mittendrin im Abseits. Ethnische Gruppenbeziehungen im lokalen Kontext, Wiesbaden 2008. zusammen mit Darius Zifonun: “Postraditionale Migranten. Ein moderner Typus der Vergemeinschaftung” in: Ronald Hitzler et al. (Hg.), Postraditionale Gemeinschaften. Theoretische und ethnografische Erkundungen, Wiesbaden 2008, S. 285-309.
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